Gesamtprogramm

belletristik

Zumindest manchmal

Roman

Stephan Niederwieser

(Dieser Titel ist vergriffen)

Gebunden, 242 Seiten

ISBN: 978-3-89656-122-0

René verliebt sich in den 65-jährigen Schweden Kjell-Åke. Seine Freunde und Bekannte reagieren darauf mit Unverständnis und Ablehnung. Auch René selbst ist nicht frei von Zweifeln. Neben dem Altersunterschied von 32 Jahren ist da die große Entfernung Malmö – Berlin. Kann sich da eine echte Beziehung entwickeln? Doch mit jedem Besuch in Schweden wächst Renés Zuversicht, ein neues Zuhause gefunden zu haben. Und einen Menschen, für den René bereit ist, sein altes Ideal von promisker Lebensweise über Bord zu werfen.

Ausgerechnet da muss er entdecken, dass Kjell-Åke weiterhin Sex mit anderen Männern hat. Die Enttäuschung darüber bringt nicht nur die Beziehung in eine schwerwiegende Krise, sondern ruft auch eine schlimme Erinnerung an Renés Jugend hervor, als er schon einmal von einem Menschen verraten wurde. René muss erkennen, dass er sich erst den Lügen und Fehltritten seiner eigenen Vergangenheit stellen muss, bevor die Liebe zu Kjell-Åke eine Chance haben kann.

In seinem neuen, fünften Roman Zumindest manchmal erzählt Stephan Niederwieser von Sehnsucht und der Fähigkeit, sich so lange etwas vorzumachen, bis wir unsere Lügengeschichten für Wirklichkeit halten.

Weitere Romane von Stephan Niederwieser:
Das einzige, was zählt
An einem Mittwoch im September
Denn ich wache über deinen Schlaf
Eine Wohnung mitten in der Stadt

Mehr Geschichten von Stephan Niederwieser im Querverlag:
"Endstation Sehnsucht" in Einmal hin und quer! (2004)
"Fünf Liebhaber und ein Todesfall" in Vorerst für immer (2003)
"Glory, Glory, Halleluja" in Hiebe und Triebe 2 (alias Gerke van Leiden) (2002)
"Angel" in Sexperimente (2000)
"Seitdem gehören wir zusammen" in Hiebe und Triebe. Sexgeschichten (2000)

Presse-Meinungen zu Zumindest manchmal:

"Zumindest manchmal ist wohl eines der vielschichtigsten und berührendsten Bücher, die der schwule Markt derzeit zu bieten hat." (gaypeople.de)

"Stephan Niederwieser gelingt auch mit seinem fünften Roman eine durchdringende Geschichte über Männerliebe. Niederwieser ist ein wunderbarer Erzähler." (Adam)